Kulturgericht

Kunst und Kultur im Burgenland

REINHARD MIKEL „IMMER – NIE – DA”

Eröffnung: Dienstag, 07. Mai 2013, 19.00 Uhr, Kulturzentrum Oberschützen
Geöffnet bis 07. Juni 2013, Mo-Fr 8.00-15.30 Uhr, Fr 8.00-12.30 Uhr und bei allen
Veranstaltungen. Eröffnung der Ausstellung durch Dr. Josef Wiedenhofer.

Der Kunstschaffende Reinhard Mikel präsentiert einen Auszug aus seinem Oeuvre im Rahmen der Ausstellung „IMMER-NIE-DA“ im Kulturzentrum Oberschützen. „An vielen Orten dabei gewesen zu sein, sich aber nur wenige Male konkret dargestellt. So erinnert man sich –ERINNNERUNGEN- als Fundament der Gegenwart, letztendlich für Zukünftiges. So entstehen Bilder, Zeichnungen, Objekte und Skulpturen, die ein bisschen von meinem Leben erzählen.“ Reinhard Mikel

Seine künstlerische Arbeit deckt sämtliche Bereiche der bildenden Kunst ab: Malerei, Bildhauerei, Keramik, Installationen, wobei er besonders an der Schaffung von Installationen im öffentlichen Raum interessiert ist. Dies konnte er bereits im Kulturzentrum Mattersburg und auf den Burgen Güssing und Lockenhaus verwirklichen.
Ganz besonders liegt dem dreifachen Vater die Arbeit mit Kindern am Herzen. Er versteht sich als Vermittler, der schon den Kleinsten  ünstlerisches Schaffen näher bringen möchte. So kann er in diesem Bereich schon auf mehrere Erfolge verweisen wie zum Beispiel Holzworkshops in der Abschlussklasse der ECOLE Güssing oder Projekte mit dem  Kindergarten und der Volksschule Kukmirn, mehrere Arbeiten mit SOS Kinderdörfern oder sein besonderes Engagement bei der Gründung eines Kinderskulpturenparks mit Skulpturenwettbewerb im Kunstpark Süd in Olbendorf.

Biographie:
Reinhard Mikel wurde 1957 in Innsbruck geboren, besuchte dort die Schule, kam danach nach Wien, um an der Akademie der bildenden Künste am Schillerplatz kurz Kunstluft zu schnuppern. Dann zog es ihn erst einmal in die Ferne. Er machte ausgedehnte Reisen nach Pakistan, Afghanistan, Indien, Nordafrika, Jamaika und in viele europäische Länder wie Frankreich, Italien und Griechenland, wo er gleich sieben Jahre auf Kreta verbrachte.
1984 erfolgte seine Aufnahme in die Tiroler Künstlerschaft und seitdem sind seine Werke in zahlreichen Ausstellungen zu sehen.
Als leidenschaftlicher Bildhauer organisierte er 1999 das erste internationale Holzbildhauersymposium in Lockenhaus und in der Folge weitere internationale Bildhauersymposien.
1990 wurde der Weltenbummler im Südburgenland, in Kukmirn, sesshaft, wo er auch heute lebt und arbeitet.

Ausstellungen und Projekte:
1984 – 1990 Kunstpavillon, Innsbruck; Mozart Geburtshaus, Salzburg; Galerie
Zwischenraum, Wien; Galerie Ynnsbrugger, Innsbruck; Kunsthaus Schaller, Stuttgart (D); Retterhof, Innsbruck; Kongresszentrum,
Innsbruck-Igl; Freilplastik – Hofgarten, Innsbruck; Tiflis, Georgien.

1991 – 1999 Tiroler Kunstverein, Innsbruck; 1. Ausstellung im eigenen Atelier, Kukmirn; Platzgestaltung, Wr. Neustadt (Projekt Weg); Fehring; „Grenzen“ Heiligenkreuz i.L.; Kanonenhalle, Burg Güssing; Amtshof Galerie, Feldkirchen; 1. Internationales Bildhauersymposium,
Lockenhaus.

2001 – 2010 Illustration zu 50. Todestag Herta Kräftner;
1. Int. Bildhauersymposium Pichl, Mitterndorf;
2. Int. Bildhauersymposium, Lockenhaus;
Symposium Maria Saal; „Sohoottakring“, Wien; Rathausgalerie, St. Veit/Glan; Kunstachse, Oberschützen; KUZ Güssing; Professur
Akademie, Padua (I); Kinderskulpturenpark, Kunstpark Süd
Olbendorf; „Wein-Natur-Kultur“, Rechnitz.

2011 „Holz“, Freilichtmuseum Gerersdorf; Infeld Haus der Kulturen,
Halbturn.

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