Kulturgericht

Kunst und Kultur im Burgenland

Schrammel Pierre

Sein künstlerischer Weg ist gekennzeichnet durch sein Anliegen, Geometrie und künstlerische Kreativität in Einklang zu bringen.
Begonnen hat dies mit einer Reihe von grafischen Arbeiten, die in 40 Heften zusammengefasst sind. Diese konzeptuelle Studie wurde 1966 mit dem Theodor Körner-Preis ausgezeichnet.
Es folgten viele Jahre mit Arbeiten in schwarz-weiß. Erst der Umgang mit dem Medium Fotografie führte in der Folge zum Umgang mit Farbe.
Er bemächtige sich der geometrischen Formen zum Gestalten von Flächen, verwendet leuchtende Farben, die in ihrer deckenden Oberfläche eine reizvolle Anonymität der Autorenschaft hinterlassen. Es folgt ein weiterer Schritt von der Fläche in die dritte Dimension. Holz ist das Material, das bearbeitet und bemalt wird. Die Geometrie bleibt als kreativer Bestandteil erhalten.
Pierre Schrammel ist in Paris geboren, hat in Wien bei Fritz Wotruba und A.P. Gütersloh an der Akademie der Bildenden Künste studiert.
Er lebt und arbeitet in Tadten im Seewinkel.

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