Kulturgericht

Kunst und Kultur im Burgenland

Brettl Herbert

Dr. phil., geb. 1965
Lehrer am Gymnasium Neusiedl am See und Mosonmagyaróvár für die Fächer Geschichte,
Geographie und Wirtschaftskunde.
Mitarbeiter des Projektes Nationalsozialismus und Holocaust: Gedächtnis und Gegenwart,Forschung zur burgenländischen Landesgeschichte.

Publikationen:
• Halbturn im Wandel der Zeit,
Halbturn 1999
• Die burgenländische Auswanderung nach
Argentinien 1921 – 1938, in: Burgenländische
Forschungen, Band 82,
Eisenstadt 2001
• Das Burgenland als Forschungsland, in:
Supplement zu den Burgenländischen
Heimatblättern, Eisenstadt 2001
• Der Wittmannshof als sozialer und
politischer Mikrokosmos in den Jahren
1921 – 1945, in: Österreichische Agrargeschichte
im 20. Jahrhundert, Wien 2003

Herbert Brettl
Die jüdische Gemeinde
von Frauenkirchen
Ausgezeichnet mit dem Fred-Sinowatz-Preis
Das Buch versucht den Aufbau der jüdischorthodoxen
Kultusgemeinde Frauenkirchen,
den kulturellen Ritus, die wirtschaftliche
Bedeutung, die Beziehung zur Grundherrschaft
und zur christlichen Bevölkerung zu
verdeutlichen, um die Bedeutung der Juden
für den Ort und die Region angemessen bewerten
zu können.
Der Schwerpunkt der Forschung ist dem Ende
der jüdischen Gemeinde gewidmet. Dabei
werden das Jahr 1938, die Märzereignisse,
der Terror, die Plünderungen, die Vertreibung,
die Arisierung, die Flucht und die Ermordungen
der Frauenkirchner Juden beleuchtet und
analysiert.
ISBN: 3-901757-32-5, Preis: Euro 20,–
A–7400 Oberwart, Raingasse 9b, Telefon +43(0)3352/33 940
Fax +43(0)3352/34 685, info@lexliszt12.at, www.lexliszt12.at

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