Kulturgericht

Kunst und Kultur im Burgenland

Stojka Karl

geb. 1932 im Burgenland, lebte und arbeitete in Wien, gest. 2003.
Er wurde 1943 verhaftet und in das KZ Auschwitz-Birkenau deportiert. Nach Internierungen in den KZs Buchenwald, Flossenbürg und Teilnahme am „Todesmarsch“, wurde er 1945 von der US Armee befreit.
1968 Auswanderung nach Amerika
1973 Rückkehr nach Österreich
Ab 1980 widmete er sich der Malerei.

Wo sind sie geblieben …?
Dieses Buch ist ein persönlicher Erlebnisbericht von Prof. Karl Stojka, „Rom-Zigeuner vom Stamme der Bagareschtschi-Lovara und Überlebender des Holocaust“, wie er sich selbst beschreibt.
Aus seinem Buch blicken die Gesichter von 400 Menschen entgegen, von 400 gequälten,geschundenen, gefolterten und getöteten Roma und Sinti und von Juden, die mit denRoma und Sinti verheiratet waren.

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