Kulturgericht

Kunst und Kultur im Burgenland

SCHUMANN QUARTETT (RESIDENZQUARTETT 2015/16) Albrecht Mayer, Oboe

Samstag, 23. April 2016,19.30 Uhr, Haydnsaal

Joseph Haydn: Streichquartett C-Dur op. 33 Nr. 3 Hob III:  39 „Vogelquartett“ (Nr. 3 der „Russischen Quartette“)

Helena Winkelman: Papa Haydn‘s Parrot (Des Papstes Papagei) – Hommage à Haydn für Streichquartett (2015/16), Auftragswerk der Esterházy Privatstiftung (Uraufführung)

– Pause –

Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquintett c-Moll KV 406 in der Fassung für Oboe und Streichquartett

Arnold Bax: Quintett für Oboe und Streichquartett

Die Oboe wird gern als „Mutter des Orchesters“ bezeichnet – und so gesehen sind die Berliner Philharmoniker Albrecht Mayers „Kinder“: Seit 1992 gibt er als Solooboist bei diesem Meisterklangkörper im wahrsten Sinne den Ton an. Aber auch als Solist und Kammermusiker hat sich Mayer live und mit preisgekrönten CDs einen Namen gemacht. Dabei musiziert er freilich nur mit handverlesenen Partnern. Zu diesen zählt das 2007 in Köln gegründete, vielfach ausgezeichnete Schumann Quartett, das Residenzquartett von classic.Esterhazy in der Konzertsaison 2015/16. Während beim ersten von Mozarts „Preußischen“ Quartetten dem Violoncello eine tragende Rolle zuerkannt wird, tritt im zweiten Teil des Abends der unverwechselbare Klang der Oboe in Wettstreit mit dem Streichquartett – etwa auch im Quintett des Engländers Arnold Bax, dem vielleicht beliebtesten Werk dieser Besetzung. Außerdem gibt es ein neues Werk der schweizerisch-niederländischen Komponistin und Geigerin Helena Winkelman zu hören: eine betörende Vielfalt.

18.30 Uhr Einführungsgespräch im Empiresaal

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