Kulturgericht

Kunst und Kultur im Burgenland

festival.Esterházy: drei Zyklen, zwei Residenzen, eine Vision

Musikalische Neu- und Wiederentdeckungen, Österreich-Debüts und Stammgäste, die Wiedergeburt einer langen Tradition und gänzlich neue Formate – das festival.Esterházy 2012 bietet eine abwechslungsreiche Konzertsaison für jeden Geschmack.

„Auch 2012 gibt es wieder ein unverwechselbares Programm, das sich an die besondere Geschichte des Ortes, den Namen Esterházy und die Traditionen der Kulturförderung, die mit diesem Namen untrennbar verbunden sind, anlehnt“, kündigt Robert Tannenbaum, seit August 2011 Gesamtleiter Kulturbetriebe bei Esterházy, an.

„2011 gab es das festival.Esterházy erstmals im Schloss Esterházy. Für 2012 haben wir noch umfangreichere Pläne und viele Highlights, die wir den Konzertbesuchern bieten werden“, so Karl Wessely, Mitglied der Geschäftsführung der Esterházy Betriebe.

Musikliebhabern gewährt das Programm neue musikalische Einblicke fernab des gewohnten Wiener Konzertbetriebs. Stattdessen will es interessante und neue musikalische Einblicke in der Region präsentieren. Darüber hinaus bietet eine sommerliche Konzertreihe einen ungezwungenen und lockeren Zugang zu klassischen Konzerten.

Drei große Zyklen bilden den Bogen über das gesamte Jahr: das Esterházy Streichquartett Festival, die „Liebhaber-Concerte“ und die Sommerkonzerte. Ergänzt werden die drei Konzertreihen von einzelnen Konzertformaten, die durch ihre unterschiedliche Ausrichtung und Programmierung verschiedene Publikumsgruppen ansprechen sollen.

„Wir präsentieren heuer ein Programm, das vor allem für den speziellen Standort Eisenstadt konzipiert wurde. Langfristig möchten wir daran festhalten und die Stadt und das Land Burgenland als einzigartigen Kulturstandort noch weiter festigen“ so Dr. Stefan Ottrubay, Generaldirektor der Esterházy Privatstiftung.

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