Kulturgericht

Kunst und Kultur im Burgenland

Neues KUZ Mattersburg baut auf Ideen seiner Gäste

LR Bieler:„Beim Neubau des Kulturzentrums in Mattersburg werden Anregungen der Öffentlichkeit nicht außen vor gelassen. BesucherInnen des Hauses, Kulturveranstalter, Vereine, die Stadt Mattersburg sowie die anderen Gemeinden des Bezirkes aber auch jede und jeder einzelne Burgenlanderinn und Burgenländer können ihre Vorschläge für das Raumkonzept bis 13. Juni per e-Mail abgeben. Die Zusammenfassung aller Rückmeldungen wird bei einem Workshop diskutiert.“
Politische Vertreter des Bezirks und der Stadt Mattersburg unterstützen diese Initiative. „Eine breit angelegte Meinungsbildung stärkt die Verankerung dieses Projektes in der Region“, zeigten sich Klubobmann Christian Illedits und Bürgermeisterin Ingrid Salamon heute in einer Besprechung mit LR Bieler überzeugt.

Nachdem LR Helmut Bieler gemeinsam mit LAbg. Bgm Ingrid Salamon im Rahmen einer Pressekonferenz am 20. Mai die Grundsatzentscheidung zugunsten eines Neubaus des Hauses in Mattersburg bekanntgegeben haben, ist nun ein nächster wichtiger Schritt geplant: Interessierte und Anspruchsgruppen des Kulturzentrums Mattersburg sollen in die Definition des Anforderungsprofils eingebunden werden.

Dieser Prozess richtet sich sowohl an Besucherinnen und Gäste des Kulturzentrums, als auch an seine Kunden und die Bevölkerung des Burgenlandes. Sie sind dazu aufgerufen, ihre Wünsche und Anforderungen an den Neubau in elektronischer Form bzw. unter der eMail-Adresse mattersburg@bgld-kulturzentren.at einzusenden. Gelegenheit dazu besteht bis spätestens Freitag, den 13. Juni 2014.

Ziel seitens der Kulturzentren Burenland ist es, diese Wünsche, Verbesserungsvorschläge und neuen Ideen in die Neupositionierung des Hauses einfließen zu lassen, erklärt Landesrat Helmut Bieler

Als ältestes Kulturzentrum des Landes sei das KUZ Mattersburg das kulturelle Flaggschiff des Bezirks Mattersburg, so Klubobmann Illedits: „Daher ist es wichtig und erfreulich, dass das Projekt gemeinsam mit dem gesamten Bezirk diskutiert und entwickelt wird.“

Workshop
Der Sammlung aller eingelangten Vorschläge folgt ein Workshop, bei dem das Bündel an Ideen mit jenen Menschen thematisiert wird, die ihre Anregungen eingereicht haben. Das Ergebnis dieser offenen Kommunikation, Diskussion und des Austausches soll in das Raumkonzept einfließen.

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