Kulturgericht

Kunst und Kultur im Burgenland

Gruber Paul

am 17. Mai 1949 in Albrechtsfeld, Andau geboren
1956–59 Volksschule in Albrechtsfeld
1959–63 Hauptschule in Frauenkirchen
1963 Übersiedlung nach Wien
Lehre als Spengler und Kupferschmied
1973 Ausbruch des malerischen Talents
Zeichnungen, Aquarelle, kleine Ölstudien nach alten Meistern
Museumsbesuche zu Studienzwecken in ganz Österreich, Ungarn, Italien
Interesse für Musik und LIteratur (N. Lenau, H. Hesse)
1979 Meisterprüfung als Spengler und Kupferschmied
1980 erste Ausstellung in der Tennishalle Kirschner, Mönchhof
1980-89 zahlreiche Ausstellungen in den Bundesländern
1990 Tennishalle Kirschner, Mönchhof
Pizzaria „Da Capo“, Neusiedl am See
Schloss Halbturn: Versteigerung des Bildes „Sonnenuntergang an der Langen Lacke“ zugunsten des WWF
1992 Palais Ferstl, Wien
Pfarrzentrum Gols
VHS Innsbruck
Hermann Hesse-Stadt Calw, Deutschland
1993 Fa. Glanz, Neusiedl am See
Bezirksgericht Floridsdorf, Wien
1994 Restaurant „rostiger Anker“, Fischamend
Volksschule ilmitz
Restaurant Birkenhof, Gols
1995 Künstlerkreis Ilmitz
Pußtascheune Illmitz
Volksschule Illmitz
Künstlerabend im Gasthof Zentral
Benefizveranstaltung in der Tennishalle Kirschner, Mönchhof
1996 „Sehnsucht nach dem Frühling“, Autohaus Metzker, Gols
Informationszentrum Nationalpark
Neusiedlersee-Seewinkel, Illmitz
Restaurant Birkenhof, Gols
1997 Ausstellung am Westhof
1998 Andau und Ungarn
1999 Burghausen, Deutschland
Neusiedl am See

Paul Gruber über seine Arbeit:
„Am 17. Mai 1949 habe ich in Albrechtfeld, einem Gutshof nahe der ungarischen Grenze im Seewinkel das Licht der Welt erblickt. In diese Idylle hineingeboren zu werden war ein wirklicher Glücksfall – im Nachhinein gesehen.
Gerade diese bescheidenen Umstände waren es, die mich bis dahin geprägt haben. Die Landschaft, die Natur, Tiere und Menschen blieben stets meine bevorzugten Motive. Nach spontan angefertigten Skizzen oder Zeichnungen mache ich das fertige Bild je nach Technik zu Hause fertig. Die Liebe zu Natur und Landschaft schützen mich vor der zeitgenössischen Malerei. Stille und Schönheit der Schöpfung faszinieren mich als Maler, die „Ars naturalis“, die naturhafte Kunst, zieht mich aber auch als Mensch in ihren Bann. Ich wollte schon als Kind und auch später – fern der Kunstmetropole – in aller Ruhe das machen, was ich schon als Bub immer liebte: Die Schönheit unserer Landschaft sehen, festhalten und mitteilen.“

Kontakt

Wassergasse 3
7163 Andau
Telefon +43 (0) 2176 3975
Mobiltelefon +43 (0) 676 702 27 20

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